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Salze im Kulturgut

Forschung – Praxis – Wissenstransfer (SiK) e.V.

 

Der Verein „Salze im Kulturgut: Forschung – Praxis – Wissenstransfer (SIK)“ versteht sich als ein Netzwerk von Fachleuten aus Forschung, Lehre und Praxis, die sich zur Verbesserung ihrer Leistungsfähigkeit im Bereich des Themas Salzschäden zusammenschließen. Mit Hilfe des Netzwerkes soll das Wissen zum Thema Salzschäden und deren Behebung/Vermeidung gezielt gebündelt und bereitgestellt werden, der Kontakt unter den verschiedenen Fachleuten (z.T. aus unterschiedlichen Fachdisziplinen kommend) vereinfacht und verstärkt sowie die Aufgaben und Schwerpunkte des Fachs auch in der Öffentlichkeit und Politik deutlich gemacht und sichtbar vertreten werden.

Die Nutzung der Internetplattform www.salzwiki.de der HAWK durch den Verein bietet die große Chance, ein breites Spektrum des Wissens zum Thema abzurufen, gezielte Informationen (auch zur eigenen Kompetenz) einzustellen und darüber hinaus als virtuelle Forschungsumgebung bei einer Zusammenarbeit in Projekten zu dienen.

 

 Werden Sie Mitglied bei SiK e.V., es lohnt sich!

 

 

NEWSTICKER

 

Godts, S., Steiger, M., Orr, S.A. et al. Charge balance calculations for mixed salt systems applied to a large dataset from the built environment. Sci Data 9, 324 (2022). https://doi.org/10.1038/s41597-022-01445-9

Abstract

Understanding salt mixtures in the built environment is crucial to evaluate damage phenomena. This contribution presents charge balance calculations applied to a dataset of 11412 samples taken from 338 sites, building materials showing signs of salt deterioration. Each sample includes ion concentrations of Na+, K+, Mg2+, Ca2+, Cl, NO3, and SO42− adjusted to reach charge balance for data evaluation. The calculation procedure follows two distinct pathways: i) an equal adjustment of all ions, ii) adjustments to the cations in sequence related to the solubility of the theoretical solids. The procedure applied to the dataset illustrates the quantification of salt mixture compositions and highlights the extent of adjustments applied in relation to the sample mass to aid interpretation. The data analysis allows the identification of theoretical carbonates that could influence the mixture behavior. Applying the charge balance calculations to the dataset validated common ions found in the built environment and the identification of three typical mixture compositions. Additionally, the data can be used as direct input for thermodynamic modeling.

 

 

 

SCHON GEWUSST

Es gibt auch Na2SO4*7H2O. Neueste Untersuchungen bestätigen eine Beteiligung des Heptahydrat am Schadensprozess.

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